VON TRAVEMÜNDE NACH BOLTENHAGEN
Diese DVD ist nur bei der BAIS im Ostseebad Boltenhagen
erhältlich !
Ein wichtiger Hinweis !
FILM TEIL 2
Angaben zur Bestellung:
Spielzeit 80 Minuten
Hier eine kurze Inhaltsbeschreibung
Diese nun endlich fertiggestellte, und
aktualisierte DVD zeigt mit zahlreichen,
wunderschönen Bildern
die herrliche Küstenlandschaft zwischen dem Priwall in Travemünde und dem Ostseebad Boltenhagen
in der Zeit von 2003 bis zum Jahre 2008. Sie bekommen unter anderem die herrlichen Boltenhagener Strandvillen,
die exklusiven Reetdachhäuser in Boltenhagen Redewisch und im Neubaugebiet am Schloßpark
Groß Schwansee zu sehen. Zahlreiche Fotos vermitteln Ihnen einen ersten Eindruck von der neuen Marina Boltenhagen,
dem maritimen Herz der "Weißen Wiek", wie es so blumig in der Eröffnungszeitschrift von Mai 2008
heißt.
Diese Fotos werden Ihnen dabei helfen, sich zu entscheiden ob Sie die schönsten Tage des Jahres
unter dem Dach einer der schmucken und sehr viel Gemütlichkeit bergenden Boltenhagener Strandvillen verleben wollen,
oder ob Sie sich mit dem Flair gewöhnungsbedürftiger Hotelarchitektur mit Blick auf die zahlreichen
Jachten und Boote umgeben möchten.
Etliche Bilder von der Redewischer Steilküste und den mit höchstem Wohnkomfort ausgestatteten
Reetdachhäusern im nahegelegenen
Wohnpark Redewisch machen "Lust auf Boltenhagen".
Vorher reisen sie mit mir und meiner Kamera kreuz und quer durch den Klützer Winkel.
Auch Sie werden erstaunt sein wie sich das Land seit der Wende tiefgreifend verändert hat.
Das restaurierte Bothmer Schloß mit seinem prächtigen alten Baumbestand.
Das Schloß Lütgenhof in Dassow.
Die in voller Blüte stehenden herrlichen Rapsfelder.
Im Hintergrund die tiefblaue Ostsee.
Die aus einem jahrelangen
Dornröschenschlaf erwachten einst maroden Bauernhöfe Mecklenburg Vorpommerns.
Der ehemalige Todesstreifen bei Selmsdorf, den sich die Natur zurückerobert hat.
Wir streifen durch Klütz und werfen einen kurzen Blick in die gewaltige Backsteinkirche und den kleinen
Marktplatz.
! NEU !
Der 2.Teil, ein 84 minütiger Film mit dem Titel
Boltenhagen und der Klützer Winkel
20 Jahre nach der Wende
ist inzwischen zu haben.
Er zeigt die Region in und um das Ostseebad Boltenhagen, wie sie sich seit der Wende verändert hat.
Sie werden u.a. an Gesprächen mit Herrn Horst Günther, dem Autor der umfangreichen Chronik des
Ostseebades Boltenhagen, und Herrn Dr. Walter Maihöfer, der auch die ökologischen Wanderungen durch Boltenhagen
veranstaltet,teilnehmen.
Weitere Interviews mit den hier lebenden Menschen und Urlaubsgästen runden das Bild ab.
Eine detailierte Inhaltsbeschreibung finden Sie auf weiteren Seiten dieser Homepage
Keine Fotoschau - ein durchgehender Dokumentarfilm !
In das Jahr 2009 fällt auch der Jahrestag der 20. Wiederkehr der Öffnung
der innerdeutschen Grenze.
Die DVD ist auch in der Kurverwaltung des Ostseebades Boltenhagen erhätlich
Film TEIL 2 = 20 Jahre nach der Wende - Preis: 10 EURO + 3 EURO Versand
Film TEIL 1 = Boltenhagen 1990 - An einem Tag im September - Preis: 10 EURO + 3 EURO Versand
Beim Kauf von 2 Filmen fallen nur einmal die Versandkosten an.
Weitere Inhaltsbeschreibung Film Nr. 1
Im zweiten Abschnitt
machen wir eine Reise vom ehemaligen
DDR Grenzkontrollpunkt Selmsdorf /Schlutup Im Abspann sind zudem einige Fotos vom Abend des 9. November 1989, bei
Lübeck - Schlutup aufgenommen, zu sehen.
Einige Anmerkungen zum Rundgang 1990 durch den Ort Boltenhagen.
Hier
FILM TEIL 1
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bis hinein in das Boltenhagen des Jahres 1990.
Das war der historische Augenblick, an dem auch zwischen Lübeck - Schlutup (BRD) und Selmsdorf (DDR) die
innerdeutsche Grenze fiel !
Diese Fotos sind dem Originalfilm des Jahres 1990 entnommen
Inzwischen wurde ich mehrmals darauf angesprochen, dass durch
diese einmaligen Filmaufnahmen
sehr viele Erinnerungen aufgefrischt würden.
Zu sehen seien einige der damals maroden Gästehäuser und Strandvillen und "unvollendete Bauprojekte"
der ehemaligen DDR.
Der Rundgang durch Boltenhagen sei deshalb sehr interessant.
Einige Villen und öffentliche Gebäude habe man als Boltenhagener
natürlich sofort wiedererkannt.
Von daher ist die Dokumentation aus der Endzeit der DDR sehr sehenswert wurde mir mitgeteilt.
Ich will Ihnen nicht verheimlichen, warum viele der maroden Gebäude nicht von mir gezeigt werden in
diesem Film.
Als wir im Spätsommer des Jahres 1990, wenige Wochen vor dem 3. Oktober, dem Tag der eigentlichen
Wiedervereinigung
zum ersten Mal das Ostseebad nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze besuchten, wurde ich allein
schon wegen meiner
sehr grossen Schulter - Video - Kamera beim Eintreffen von Bürgern mißtrauisch beobachtet.
Wiederholt wurden wir gefragt, ob wir Filmaufnahmen zur Dokumentation des "Altbesitzes" ehemaliger
DDR - Bürger
machen wollten.
Uns wurde nämlich mehrfach in Gesprächen vor Ort mitgeteilt, dass zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Berlin
plötzlich der eine oder andere bis dahin namhafte SED - Funktionär von Heute auf Morgen nicht mehr
in Boltenhagen zu sehen gewesen wäre.
Einige der Strandvillen seien daher "verlassen" worden - so unsere Information von Bürgern in Boltenhagen.
Also ging vermutlich in dem Ostseebad "die Angst um", die ersten "Wessis" sind angekommen, um sich schon
einmal die
"Objekte ihrer Begierde" anzusehen.
Dieser Umstand gab den Anlaß, keine weiteren Filmaufnahmen mehr in der "Nähe" von Gebäuden zu machen.
Aus heutiger Sicht ein Fehler, denn mancher der ehmaligen Boltenhagener Bürger, die ganz offensichtlich
inzwischen in andere Regionen verzogen sind, fragen mich heute nach solchen alten Bildern ihrer ehemaligen
Heimatstadt.
Trotzdem sind die im Film verbliebenen Aufnahmen nach wie vor für diesen Personenkreis,
wie auch für die stetig steigende Zahl der Urlaubsgäste des heutigen,
wunderschönen Ostseebades sehr aufschlußreich, wie es sich zwischenzeitlich herausgestellt hat !
Wir schauen uns kurz die heute (1990) noch von Hunden bewachte ehemalige Kasernenanlage der
damaligen 11. Technischen Beobachtungskompanie bei Redewisch
von aussen an.
Ueber Kalkhorst fahren wir weiter zur ehemaligen innerdeutschen Grenze auf dem Priwall.
Wir sehen dort aus allernächster Naehe die Grenzsicherungseinrichtungen in der Nachbarschaft
des Ortes Pötenitz.
Ueber den Strand und durch die Laubensiedlung westlich der ehemaligen Grenze zur DDR laufen wir weiter,
bis wir schliesslich die Travemuendung in Travemünde erreicht haben werden.
Vom Ufer des Priwalls aus blicken wir auf den Grosssegler PASSAT und beobachten im nebligen Travemuende
den Schiffsverkehr.
Der eindrucksvolle Dokumentarfilm endet mit einer ausfuehrlichen Beschreibung der Ereignisse in der Zeit
der DDR - Diktatur.
Wie und mit welchen Mitteln beispielsweise das Terror Regime versuchte, seine Buerger an der Flucht
in die Freiheit zu hindern.
Vor der aufgehenden Sonne (Film) über der Ostsee beschreibe ich das Ganze mit persönlichen Worten.
Abschließend noch eine Bemerkung.
Über die Zahl der Fluchtversuche im Gebiet bei Boltenhagen gibt es widersprüchliche Angaben.
Menschen aus der Region erzählten mir von etlichen Unternehmungen in dem Küstenabschnitt
der Steilküste bei Redewisch.
Anderen sind hingegen nur sehr vereinzelte Versuche von dort aus im Gedächtnis.
Die Organisation "Licht in die Freiheit" aus der Nähe des schleswig-holsteinischen Ostseebades Scharbeutz,
berichtet jedenfalls davon, dass die Hauptfluchtpunkte Boltenhagen Redewisch und die Wohlenberger Wiek waren.
Dort ging man "Dem Licht in die Freiheit" entgegen.
Meine Angaben dazu im Film basieren auf entsprechende Berichte in der doch umfangreichen Literatur
über die DDR -
und hier speziell über Fluchtwege und Fluchtereignisse entlang der Ostseeküste.
Es gibt Bestrebungen, an der Redewischer Steilküste eine Gedenkstätte zu errichten,
und zwar etwa dort, wo auch der inzwischen
demontierte Beobachtungsturm der Grenztruppen stand.
Durch den fortschreitenden Abbruch von Teilen
der Steilküste,
sind heute nicht mehr die alten von Gras überwucherten
Restfundamente vorhanden.
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Nicht nur die Auswahl meiner begleitenden Filmmusik wird Sie dazu verleiten, ein wenig inne zu gehen,
und wie ich zu hoffen, dass sich die Geschichte der deutschen Teilung niemals wiederholt !
Szenenfoto aus dem Film - der Sonnenaufgang ist in dem Film übrigens in "Echtzeit" zu beobachten !
Dieser Sonnenaufgang ist als Symbolzeichen gedacht. Die Hauptfluchtpunkte waren Boltenhagen Redewisch
und die Wohlenberger Wieck.
Dort ging man "Dem Licht in die Freiheit" entgegen. Gemeint waren die Leuchtfeuer an der westlichen Ostsee !
So beispielsweise der Leuchtturm von Dahme !
Der Erlös aus der Weitergabe der DVD's und dient weiteren Projekten gegen das Vergessen !
können Sie bestellen
oder telefonisch unter 02043 - 34578
Hier bestellen Sie den Film mit dem Titel: Ostseebad Boltenhagen 1990 - ... an einem Tag im September / Teil 1
Der Film ist auch in der Kurverwaltung Boltenhagen erhältlich
Die DVD kostet 10 EURO + 3 EURO Versand)
Die weiter unten auf dieser Seite abgedruckten Briefe beziehen sich auf diesen Film / Teil 1
Die DVD ist auch in der Kurverwaltung des Ostseebades Boltenhagen erhältlich
Foto unten: Das Gebiet rund um den damaligen DDR - Grenzkontrollpunkt Selmsdorf heute
Einige Briefe zu den Filmaufnahmen des Jahres 1990
Zum Teil auszugsweise hier wiedergegeben













Quelle: WAZ vom 3. Juni 2008
CDU will DDR stärker im Unterricht behandeln
Grund: Unwissen über Stasi - Unrecht
Von Peter Szymaniak
Die Geschichte der DDR, die Verbrechen der Stasi und der SED - Diktatur sollen nach Ansicht der CDU
künftig eine deutlich stärkere Rolle im Unterricht aller NRW - Schulen spielen.
"Ziel muß es sein, dass kein Kind die Schule verlässt, ohne die DDR und das
SED - Regime im Unterricht behandelt zu haben",
heißt es in einem der WAZ vorliegenden Antrag der Jungen Union und der Senioren - Union
für den Parteitag der NRW - CDU Mitte Juni in Dortmund.
Besonders die Verfolgung Andersdenkender und die Lage an der innerdeutschen Grenze
müssen im Geschichtsunterricht besser aufbereitet werden.
Die CDU ist besorgt, dass nach einer Studie der Freien Universität Berlin
eine Mehrheit der Schüler nicht mehr weiß,
dass die DDR eine Mauer baute und ein Schießbefehl existierte,
"Wir müssen auch die Erinnerung an die Schreckensherrschaft in Deutschland wachhalten",
fordert NRW - CDU - Generalsekreär Hendrik Wüst.
Die Lehrer sollten mit ihren Schülern auch öfter Gedenkstätten der Stasi - Verbrechen besuchen,
wie etwa die in Berlin - Hohenschönhausen.