Die Feiern zum 20. Jahrestag des Mauerfalls und der Öffnung der innerdeutschen Grenze sind nun bereits Geschichte.

Doch ich meine wir sind nach wie dazu aufgerufen die Erinnerung an die schrecklichen Ereignisse in der ehemaligen DDR aufrecht zu erhalten.
Es darf nicht sein, dass nun wieder zur "Tagesordnung" übergegangen wird. So mancher treuer Anhänger des untergegangen Terrorregimes
wird möglicherweise seit heute aufatmen nicht mehr im Fokus des Interesses zu stehen (bis zum nächsten Jahrestag, vermutlich dem 25.).
Die in den vergangen Tagen und Wochen in den Medien gezeigten Dokumentationen zu diesem Thema sind meiner Meinung nach
ein dringender Fingerzeig dazu, wie wichtig es ist, nicht einfach Gras über dieses Kapitel deutscher Geschichte wachsen zu lassen !
Wie wichtig es nach wie vor ist, nicht nachzulassen gegen das Vergessen zu arbeiten, mußte ich bei meinen zahlreichen Besuchen
in der Region Nordwestmecklenburg-Vorpommern bei persönlichen Gesprächen mit Menschen erleben,die dort bekanntlich zu DDR Zeiten
von zwei Seiten bewacht wurden (von See- und Landseite).
Ich nahm allerdings auch die traurige Erkenntnis mit, daß es besonders hier an der Küste noch sehr viele sogenannte "Ewiggestrige" gibt.
Vielleicht einer der Gründe, warum die Protestbewegung im Raum Rostock und Schwerin in der Zeit vor dem 9. November 1989, zunächst recht wenig in Erscheinung trat.
Darüber wird u.a. in den bereits erschienenen Film - Dokumentationen berichtet.
Meine Reise und ein mehrtägiger Aufenthalt in Bad Sachsa und Umgebung, eines der Tore zum wunderschönen Harz, brachte mir neuerliche Erkenntnisse,
über die ich in Kürze auf dieser und weiterer Seiten umfassend berichten werde!
Natürlich findet man im Internet eine riesige Anzahl von Seiten ähnlicher Art - doch jede weitere Information halte ich dennoch für sehr wichtig !
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